Erfahrungsbericht Osdorfer SV

Ein Mähroboter für unseren A-Platz

Dass unserer A-Platz zu den besten Rasenplätzen der Region – vielleicht sogar des Landes – gehört,
ist weit über die Gemeindegrenzen bekannt und bei allen Fußballmannschaften, die sich dort zum
Kräftemessen einfinden, sehr geschätzt.
Aber einen solcher Platz verlangt viel Arbeit, Hingabe und
Liebe zum Detail der dafür zuständigen Personen.
Woche für Woche hat unser Lupo den Platz gehegt
und gepflegt und unzählige Stunden auf dem Rasenmähertraktor gesessen
(böse Zungen behauptender Sitz des Aufsitzmähers sei mittlerweile eine perfekte Kopie von Lupos Hinterteil).
 
Doch seit vergangenen Sommer gibt es Entlastung: Ein Mährobotor der Marke Kress wurde beim
Unternehmen Heiner Engel aus Windeby beschafft und sorgt nun für einen stets perfekten Schnitt.

Die Installation und der Service erfolgt durch den Ur-Osdorfer Birger Hammerich.

Doch die Beschaffung des Roboters sorgt nicht nur für eine arbeitstechnische Entlastung, sie rechnet
sich auch wirtschaftlich für unsere Gemeinde: Jährlich hunderte Arbeitsstunden auf dem Traktor
fallen weg und durch die Mulchfunktion wird der Rasen permanent natürlich gedüngt, was weitere
Kosten spart.

Darüber hinaus handelt es sich bei dem Mähroboter um ein mit einem Ultraschallsystem
ausgestattetes Gerät, das Hindernisse wie beispielsweise auch Kleintiere erkennt und ihnen
ausweicht.

Nur einen Namen hat der Mähroboter noch nicht, in Anlehnung an die wohl erfolgreichste Science-
Fiction Saga „Star Wars“ mit ihrem goldenen Androiden C-3-P-O wäre vielleicht L-U-P-O eine dem
Fortschritt gerecht werdende Namensgebung.

Hauke Hammerich
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